Fortsetzung „Du glaubst es nicht..“

Darf ich hiermit mitteilen, dass ich von meiner Wohnungsbaugesellschaft degewo eine schriftliche und höchst offizielle Untersagung bekommen habe, den von mir auf dem Platz und den Spielplätzen eingesammelten Müll in der Mülltonne zu entsorgen? Nein, es ist kein April-Scherz.. That´s life.. Ach, sollen sie doch alle in den Müll ersticken.. Ach wird die Umgebung bald ganz wunderbar müllig sein.. Ich lasse jetzt alles liegen und stehen – basta! Und danke Herr Blockwart – mein unsäglicher Nachbar!augen5

Du glaubst es nicht..

Fotolia_113592129_S dimitir willmenBild Dimitri Villmen/fotolia

Mein unsäglicher Nachbar, der selbsternannte Hauswart, unser Blockwart, hat mich bei der Wohnungsbaugesellschaft (wieder mal) angezeigt, diesmal weil ich den Müll, den ich vor dem  Haus und um das Haus herum und auf dem Spielplatz morgens immer aufsammele, in unseren Müllcontainer entsorge. Man stelle sich vor!! Sowas von unerhört!! Die Wohnungsbaugesellschaft degewo windet sich noch bis Montag mit der Entscheidung, ob oder ob nicht.. Und falls ob nicht – dann ich ziehe ich unter lautem Protest meine Teilnahme an dem Umweltpreis Berlin-Mitte zurück. Ist die Welt noch zu retten?? Am liebsten möchte ich meinen Mülleimer vor dem Haus auskippen – soll der Idiot doch in dem Müll ersticken!

Sommerphobie?

baaten ny

Eigentlich sollte ich genießen und mich gleichzeitig schämen. Bitte zutreffendes ankreuzen.. Habe mich so sehr nach dem Sommer gesehnt.  Nie schien mir der Winter so elend lang, grau und triste wie in diesem Jahr. Aber vielleicht iss´es so wenn man älter wird. Jetzt ist der Sommer da, die Linden berauschen mich mit ihrem Duft und dennoch spüre ich sowas wie Wehmut. Nächstes Wochenende ist Mittsommer (bei uns Schweden DAS EREIGNIS (nach Weihnachten) des Jahres) und die Tage werden danach kürzer! STOP!! Halt an, will nicht, darf nicht sein. Ich habe das Gefühl, ich kann den Sommer nicht greifen, er verläuft zwischen meinen Fingern. Viel zu schnell.. Habe kein sonnengewärmtes Vortreppchen auf dem ich morgens in der Sonne sitzen kann um meinen Kaffee zu genießen. Sommer ist für mich nicht, mich in einem Freibad mit tausenden von Berlinern zu drängeln, auf Asphalt zu laufen – egal wie hip der Asphalt sein mag. Möchte morgens mein Sonnenvortreppchen mit der Tasse Kaffee haben, hören wie die Wellen gegen die Klippen gluckern, den Duft von Pferd und Kuh einatmen, sehen wie die Schwalben fliegen. Nee, nu ises jut gute Frau, reißen Sie sich zusammen… Ich glaube, man nennt das Jammern auf hohen Niveau? Oder einfach Heimweh?

Nee wa?

lind

Ist das möglich, dass schon wieder ein Jahr vergangen ist, seitdem ich im Linden-Duft-Rausch war? STOP, halt die Zeit an– sie vergeht viel zu schnell! Und dennoch – der Duft der Linden ist genauso lyrisch wie im letzten Jahr..

Eine Schwester, meine Schwester

img001Meine Schwester ist die Person, die mich hier im Leben am aller längsten gekannt hat. Sie hat mich 72 Jahre lang an der Backe gehabt, ob sie wollte oder nicht. Das typische Schicksal der großen Schwester halt. Wir haben dieselbe traumatische Kindheit gehabt, obwohl sie als große Schwester sicher etwas mehr von dem Elend abbekommen hat, als die kleine Schwester, das Sandwich-Kind, das eigentlich nur immer ein Störfaktor/Störfall war.

Als Teenager haben wir uns auf Leben und Tod gehauen und gestritten. Ja, ja, Beulen und Narben sind noch vorhanden. Sie war in meinen Augen die unerträgliche große Schwester, die alles richtig machte und immer in der Schule gut war, die ihr Studium ordentlich absolvierte, während ich von einer kleineren oder größeren Katastrophe in die nächste stolperte.

zillebarnvagnWir wurden Mütter und näherten uns einander vorsichtig an, obwohl unsere Auffassungen von Kindererziehung Lichtjahre auseinander lagen. Ich damals im anti-autoritär-Fieber-Kinder-Erziehung-Berlin – obwohl wir nur sehr moderat waren, echt…  Nun sind wir alt geworden und sie, meine große Schwester, gehört mit meinen Kindern und Enkelkindern zu den Personen, ohne die ich nicht eine einzige Sekunde leben könnte. Wenn meine Schwester und ich uns treffen, sagen wir „ich sterbe aber vor Dir“ was sofort ein Protest auslöst „Nee Du, ich zuerst“, denn keine von uns kann sich ein Leben ohne die Schwester mehr vorstellen. Der Gedanke, dass solche Verluste überhaupt möglich sein können, kriecht wie ein kaltes Gefühl in mich hinein. Mal sehen wer diesmal gewinnt – die kleine oder die große Schwester.. Irgendwann sind auch wir ja auch mal dran..

Neue Berufsbezeichnung: Philanthropin

blablomma

Habe heute mit einem Auge der Taufe von unserem Prinz Oskar im Fernsehen verfolgt. Alte Royalistin wie ich bin.. Die Reichen und die Schönen marschierten ein und bei einer Dame hieß es: „Die Philanthropin X.“

Ich musste doch etwas nachlesen, so ungefähr wusste ich schon, was ein Philanthrop ist, aber dennoch. In der schwedischen Wikipedia stand: Eine Person, die Menschen im allgemeinen positiv eingestellt ist und, die ohne Gewinninteresse für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen wirkt. Die deutsche Wiki war sehr viel umfangreicher, wir Schweden sind etwas oberflächlicher.

gingo

Na Holla die Waldfee – hier werden neue Visitenkarten gedruckt! Philanthropin Cecilia Stickler. Wie hört sich das an?! Aber irgendwie denke ich, dass es doch anders gemeint ist, als wenn ich hier im Kiez Müll sammele, aufräume und ein Auge auf dies und jenes habe. Aber den Menschen im allgemeinen positiv eingestellt, das bin ich – mit wenigen Ausnahmen aber es steht ja auch im Allgemeinen.. Vielleicht lasse ich es lieber doch..

Kann diese Welt böse sein?

zuversicht

Am Elternabend eines Enkelkindes kam ein ganz wichtiger TOP dran: Eine Mutter bestand darauf, dass diejenigen, die das Essen für die Kinder kochen, statt des üblichen Salzes Himalyasalz benutzen sollten…. Was soll man hier machen? Mit der Stirn auf die kleine Schulbank aufschlagen oder hysterisch lachen? Gott sei Dank war ich nicht dabei – ich glaube, ich hätte mich schlecht benommen.. Wenn man nicht größere Probleme hier im Leben hat, dann geht es einem in der kleinen Luxusblase gut.

zweifel

Auf dem Heimweg vom Schulkind-Sitzen bin ich dann in eine Pegida-Demo geraten. Sowas hatte ich bis jetzt nur im Fernsehen gesehen und das war schon erschütternd. Ein kleiner Haufen (mit Sonnenbrillen! Um 22 Uhr… Wir haben früher „Schiri, ich weiß wo Du wohnst“ gerufen..) verirrter Anhänger scharten sich hinterm ihrem Anführer, der per unglaublichen Lautsprechern – wer schon geschlafen haben mag,  stand jetzt sicherlich senkrecht im Bett – die furchtbarsten Sachen von sich gab. Wir –von einer Unmenge von Polizisten abgeschirmt – habe es aber geschafft, sie ordentlich niederzuschreien und  niederzubuen. Als Krönung haben sie dann inbrünstig das Deutschlandlied in einer Fassung abgesungen, die ich dachte, nicht ganz salonfähig sei.  Fremdschämen ist einfach zu harmlos – ich war fassungslos. Aber als ich dann mein müdes Haupt in mein schönes Kissen senkte, musste ich doch wieder an die Himalayasalz-Mutti denken und kichern.. Die Welt kann nicht böse sein..

Habe Schnauze voll – Toleranzkonto auf Null gefahren!

appelblomSorry, aber jetzt habe sogar ich irgendwie die Schnauze von den zerstörenden, müllproduzierenden Nachbarn und Mitmenschen satt. Wir hier im Kiez sind eine kleine Truppe, die aufräumen, bepflanzen, kümmern und unser Herzblut reingeben. Aber jetzt kommt das Unsägliche – ich werde politisch inkorrekt! Iss mir aber wurscht!!

Bei einigen Nachbarn, die aus anderen Ländern mal gestammt haben könnten (Konjunktiv..), scheint es verbrieft zu sein, dass man Müll einfach fallen lässt, dass man weniger achtsam ist und keinen Respekt zeigt (obwohl dieser von uns eingefordert wird..), als gäbe es hier einen never ending Pott Geld (Das Mantra vom Grünflächenamt:“ Kein Geld, kein Personal.., Kein Geld, kein Personal..,“) Die Umgebung der Sitzbänke am Spielplatz sieht aus, als wäre der Müllcontainer kurz implodiert (10 Meter weiter sind mehrere noch leere Abfallbehälter), die liebevoll gepflanzten Blumen werden entweder für Zuhause mitgenommen (toll, wir haben wohl den Geschmack der Anwohner getroffen) oder einfach rausgerissen und zertreten (oh sorry, haben wohl den Geschmack der Anwohner nicht getroffen), oder einfach mal so abgeknickt, die Plastikostereier, die an den Forsythien hingen, wurden auf dem Boden mal so zertreten (vielleicht war man mit unserem Osterfest nicht d´accord? Ist ja auch nicht nett von uns..), die Umgebung der Sitzbänke ist mit Sonnenblumenkernenschalen so übersäht, dass ich manchmal denke, es hätte geschneit, die vollen, zwar zusammengerollten  aber dennoch kackgefüllten, Windeln werden in der Sandkiste einfach liegen gelassen (10 Meter weiter mehrere leere Abfallbehälter).

vitablommorOkay, okay, ich erwarte jetzt den Shit-Storm der Entrüstung! Wie kann ich es wagen zu behaupten, dass es  die Nachbarn sind, die vielleicht mal aus anderen Ländern gestammt haben könnten? Ha – erstmals bin ich selbst Migrantin, also nehme ich mir das Recht dazu und nun ja, ich bin zwar alt aber noch nicht blind und taub. Und wenn ich jemanden erwische und höflich um Achtsamkeit bitte – hoho, was ich dann zu hören bekomme, das sage ich nicht.. Hab meinen Enkelkindern gesagt, dass man sowas nicht sagen darf.. Hab´s nur einfach sooooo satt und jetzt möchte ich auch RESPEKT bekommen… Ich sage wie meine geliebte Astrid Lindgren „wiesu tut sie su?“.. Und ich füge jetzt nur schöne Bilder bei – aus Rache.. wenigstens die kann man uns nicht zerstören..

 

 

Chaostag..

leg nicht alle eier

Heute Morgen auf dem Weg zum McFit habe ich meinen Schlüsselbund verloren. Stehe da vor McFit, um das Rad abzuschließen, um mein 2-wöchtenliches Quälen zu absolvieren und suche und – KEINE SCHLÜSSEL!! Krise!! Ich werfe mich aufs Rad, radele so schnell, dass die Kette glüht, in der Hoffnung, dass der Schlüsselbund da noch liegt – war ja unchristlich früh und wer ist zu der Zeit schon unterwegs? Aber klar wie Kloßbrühe, nix da! Ich stecke den Schlüsselbund immer in die Manteltasche, aber wahrscheinlich habe ich „danebengegriffen“ und Schwupps lag der Bund auf den Boden und da die Seniorin mit 72 schon etwas schlecht hört, hat sie den „Aufprall“ nicht gehört.

 

der rote pelzAls rasender Radlerin habe ich ein Stoßgebet an meinen neuen Freund, den Gott, gesendet, aber klar, um solche Petitessen kann er sich  nicht kümmern. Habe den Schlüsselbund fast vor dem Hauseingang verloren, und wer weiß, wie „clever“ der Finder ist.. Also ein ungutes Gefühl. Ersatzschlüssel bei Tochter besorgt und ran an die Arbeit und habe neue Zylinder und neue Schlüssel besorgt.. Pah, wisst ihr wie teuer Zylinder sind?! Nee, wollt ihr auch nicht wissen.. Ein Glück, dass man nicht auch noch eine neue Tür kaufen muss – wäre noch teuerer.. Ach was hätte ich nicht Schönes bei Zara dafür kaufen können.. Aber nun bin ich total schlüsselfixiert und fummele ständige in der Manteltasche rum..

Träume – damals und heute

Donut

Wovon habe ich geträumt als ich jung war? Jetzt ist aber Fremdschämen angesagt! Als Teenager habe ich im Kino bei „Sissi, die junge Kaiserin“ gesessen und Rotz und Wasser geheult und davon geträumt, eines Tages in Schönbrunn einen Walzer tanzen zu dürfen.

Ich kam als junge Frau auch später dann nach Schönbrunn, aber mein damaliger Mann – ein „Produkt“ der 68-er Studentrevolution i Berlin –  hätte sich lieber die Beine abgehackt als in dieser kapitalistisch und royalistisch verseuchten Hochburg Walzer zu tanzen. Außerdem konnte er gar nicht Walzer tanzen.. Ätsch!

Wal

Und wovon träume ich heute mit 72? Och, bin da ziemlich bescheiden geworden finde ich, keine große Reisen oder Sachen „to-do“. Nein, mein einziger Traum/Wunsch ist, dass meine Kinder und Enkelkinder gesund und glücklich sein können. Und für mich träume ich  – wenn es dann soweit ist – von einem ganz schnellen Tod und, dass ich nicht irgendwo hinsiechen muss bis endlich ausgesiecht ist.. Zu viel verlangt? Na, wir werden es ja sehen. Aber wie gesagt, erstmals bitte die Sache mit den Kindern und Enkelkindern arrangieren – noch werde ich nicht abdanken!

Bilder: Sophie Herken

Neues von 128 cm

 

umdieeckedenken128 cm an Mormor (Großmutter): „Du mormor, wenn Du tot und im Himmel bist, wie kriege ich dann Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke von Dir? Schmeißt Du sie von Deiner Wolke runter?“

Mormor: „Mein Liebes – ich werde bei Mama Geld da lassen, dann bekommst du immer etwas“

128 cm: „Super Mormor – wollen wir jetzt weiter Lego spielen?“

Herrlich wenn man Probleme nachhaltig lösen kann..

 

Kleine Aufmunterung am Freitagmorgen

lutaAuf meiner morgentäglichen Müllrunde traf ich auf diese kleine Aufmunterung! Jawoll! Genau!! Lasst uns sofort an einander lehnen! Vor allem auf dieser Parkbank, die gar die keine Lehne hat – da brauchen wir wirklich einander… Also,  schön aneinanderlehnen und geniessen! Leider hatte ich heute Morgen auf meiner Müllrunde keinen Menschen zur Hand, an den ich mich hätte aneinander lehnen können. Aber der Tag hat ja erst angefangen..

Dank an meine Supporters!

IMG_1510-1Dank an Euch alle, die mich angefeuert habe, doch nach Köln zu dem Blog 50+-Treffen zu fahren! Oh, hätte ich mich geärgert, wenn nicht! Ich bin hingefahren, haben 25 tolle Frauen getroffen, die alle sehr professionelle Blogs schreiben, Reiseblogs, Lifestyleblogs, Modeblogs und solche OMMM-Blogs, so dass ich das Gefühl habe, meine kleinen Gedanken fallen etwas aus dem Rahmen.  But so what.. Und professionell sind sie! Pah!  Und wenn sie anfangen über hashtags und Instagram und weiß ich was zu reden, dann bin ich mucksmäuschenstill und tue so, als ob ich das alles verstehen würde.. Aber geht auch so. Jedenfalls war ich wohl die älteste, aber alle waren dennoch sehr nett zu mir.. Und als ich dann nachts quer durch Nippes nach Hause in mein Hotel wanderte, war es eine sehr fröhliche und glückliche schwedische Rentnerin die dort lief.. Dank an Euch alle!!

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Kneifen oder nicht kneifen – das ist die Frage..

Im Internet hat sich spontan eine Gruppe Blogger 50+ gebildet. Viele unheimlich interessante und nette Leute und morgen treffen wir uns zum ersten Mal in Köln. 25 haben sich bis jetzt angemeldet. Und icke – unüberlegt und spontan wie immer (ja, ja, frag nur meine Ex-Männer..) habe ich eine superbillige Fahrkarte und ein leider nicht superbilliges Hotel (ganz Köln scheint Freitagnacht unterwegs zu sein) gebucht und nun sitze ich hier und grübele so vor mir hin.. soll ich wirklich fahren? Kenne doch keinen Menschen und gute Frau, es heißt 50+ und nicht 70+ und sie sind alle jünger, fitter und besser. Und Smalltalk ist eigentlich nicht so mein Ding – obwohl manche Leute das glauben,  mache ich scheinbar den Eindruck, als könnte ich den einen oder anderen in Grund und Boden quatschen. Und jetzt quer durch die ganze Republik fahren? Zu Hause vor der Glotze wäre es doch auch schön, oder??

IMG_1508-1Nee, jetzt ist genug, habe den Rucksack rausgeholt, mein Survival-Kit eingepackt (Antibiotikum falls – wehe!!  – die Blasenentzündung  wieder zuschlägt (macht sie am liebsten wenn ich auf Reisen bin  – verfüge über leidvolle Erfahrungen..) und eine Reservebrille.  Einmal hatte ich keine dabei und musste von Bad Saarow bis Aachen fast blind mit der Bahn fahren und das war  sehr langweilig (ach, kann man in 8 Stunden ohne Lesestoff viel nachdenken (und ob immer Gutes dabei rauskommt ist ein anderes Ding)) und  nicht lustig..  Wollte jedem erklärten, dass ich nicht Analphabetin wäre, bei Fragen wie: Wie heißt diese Station? Welche Nummer hat dieser Sitz? Wo lang geht es zur WC?? Also  auf nach Köln, hier wird nicht gekniffen!!

Lieber Ingvar Kamprad!

Lieber Ingvar – hier ein kleines verspätetes Geburtstagsgeschenk für Dich mit etwas  Klimpern in der Kasse (in Deiner, leider nicht meiner..) Wollte eigentlich nur zu Ikea fahren um zu „gucken“ und das ist das Ergebnis… Das übliche Ikea-Syndrom.. und ziemlich ätzend mit 2 Strassenbahnen quer durch Berlin nach Hause.. aber selber Schuld..

ikea