Das kleine und stille Glück

Ein paar andere 130 cm (habe ja das Glück 2 Stück davon zu haben) kommen mir auf dem Schulhof entgegengelaufen. In dem Durcheinander von laufenden, springenden, spielenden Schulkindern habe ich sie erstmals nicht gesehen. Aber dann spüre ein paar Arme um meine Taille und ich sehe einen verschwitzten, sandigen Kopf (30 Grad draußen), der eine Zopf hat schon den Kampf mit dem Haargummi gewonnen und sich aufgelöst. Ein Paar glitzernden Augen schauen mich an und ich höre 130 cm sagen „Mormor (Großmutter), ich liebe Dich“. In diesem Augenblick gibt es auf dieser Welt nichts was schöner oder wichtiger wäre..

2 Gedanken zu „Das kleine und stille Glück

  1. Elvira Löber

    Ach, liebe Cecilia, da geht mir am frühen Morgen das Herz auf. Und wenn „frau“ dann immer noch auf Sinnsuche ist, in dem Moment hat sie ihn gefunden.

    Einen wunderbaren Tag wünsche ich dir
    Elvira

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