Graue Suppe..

Nein, ich möchte den Schnee nicht mehr haben! Es ist kalt, draußen ist eine ewig graue Suppe, der Monat Januar ist endlos – nur leider die Rente nicht… Ich verkrieche mich in Fotolia_72103175_XS_copyrightmeiner Wohnung, drehe die Heizkörper auf Voll – was mache ich wenn es richtig kalt wird?? Die Lichterkette von Weihnachten hängt noch auf dem Balkon – ich nenne sie jetzt nicht mehr Weihnachtskette sondern Dunkelkette. Brauche ich – wenn sie mich morgens mit dem warmen Licht nicht weckt, stehe ich einfach nicht auf.. Liegestreik bis der Frühling kommt! Jawoll!!

3 Gedanken zu „Graue Suppe..

  1. Solweig Rittenschober

    Instämmer. Januari känns ovanligt lång och grå i år !
    Kan inte minnas när jag senast varit så totalt initiativbefriad…

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  2. Brigitte

    Liebe Cecilia,
    hier Gedanken des Dichters Gottfried Kölwel (?) zur Grauen Suppe:

    Stubenfrühling

    Wenn mir der Frost die Tür verkittet
    und sich zur Mauer häuft der Schnee,
    mein gelber Ofen wird zur Sonne,
    zum Gras mein grünes Kanapee.

    Aus meiner frühen Zimmerlampe
    wächst Schatten wie Gewölk im Lenz,
    und der Gesang des Kaffeekochers
    macht selbst den Lerchen Konkurrenz.

    Bald kommt der Frühling, herzlichst, Brigitte

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