Warum erzähle ich Gott und der Welt was in mir so vor sich geht?

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Ich nehme an einer Blogparade bei http://unruhewerk.de/ teil. Wir, Ü50-erinnen, machen uns Gedanken, warum wir das alles machen? Maria bei Unruhewerk macht sich ganz, ganz viele Gedanken, weshalb, warum und wo. Cecilia (meine Wenigkeit) bei www.nichts-für-feiglinge.de geht ihrem normalen Leben nach – sie handelt und denkt erst DANACH.. Oh ja, meine ehemaligen Ehemänner würden für diese meiner Einsicht sich in den Armen liegen und gemeinsam sagen JAWOLL! Diese Frau schaltet ihr Gehirn allzu spät ein (wenn überhaupt..) – haben wir doch immer schon gesagt! Geht nicht! Macht nix Männer – ich bin auch so glücklich!

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Klar, so ganz Intimes würde ich nicht ausbreiten, will auch kein Mensch lesen was so´ne olle Frau denkt. Auch weiß ich, dass bezaubernde Enkelkinder vielleicht nur mir besonders bezaubernd sind und nicht gezeigt oder namentlich genannt werden dürfen. Aber ob ich mich über meinen Nachbarn, den UNSÄGLICHEN, aufrege oder nicht – das darf die Welt wissen. Ist doch besser als ein Magengeschwür, oder? Und außerdem lesen wahrscheinlich nur meine lieben Freunde/Freundinnen diesen Blog.. und sie kennen mich schon..

9 Gedanken zu „Warum erzähle ich Gott und der Welt was in mir so vor sich geht?

  1. Anne Herter

    Ach liebe Cecilia, du sprichst mir wie immer aus dem Herzen!! Auch meine Ehemänner sagten immer „sei nicht so emotional, schalt mal dein Gehirn ein….. “ Ich finde es herrlich, dass es Menschen gibt, die erst mal ihre Gefühle sprechen lassen, es ist mit Sicherheit auch gesünder. Diese „klugen Männer“ haben allesamt riesige Defizite in ihrem Gefühlsleben und daraus folgen Herzinfarkt, Magengeschwüre, Aggressionen usw. Lass uns weiterhin erst fühlen und besonders warm und innig unsere Enkelkinder lieben.
    Ich fahre Mittwoch nach Aachen zu meinem 23 jährigen Enkelsohn, freue mich schon unbändig. Werde seine neue Studentenbude besichtigen, den Aachener Weihnachtsmarkt besuchen und Printen kaufen…Samstag fahren wir zusammen nach Stuttgart, um dort mit dem Rest der Familie Weihnachten zu feiern.
    Wünsche dir und deinen Lieben god jul och ett gott nytt ar.

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  2. sh

    Hallo liebe Cecilia,
    was ich Dir schon immer mal sagen wollte – ich finde Dein Blog fantastisch! Bitte immer so weiter machen, auch wenn die „klugen Männer“ das vielleicht anders sehen 😉 Ist ja schließlich dein Blog!

    Auch ich wünsche Dir noch eine schöne Adventszeit.

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  3. Sonja

    Nix da, lesen nicht nur Freunde1 Dank Marias Blogparade habe ich dich auch gefunden! Und ich mag Deine Schreibe, irgendwie rotzfrech. Oder ist das gar typisch schwedisch? 😀

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    1. Cecilia Stickler Beitragsautor

      Oh Sonja, danke dafür und danke dafür dass ich Deine Seite gefunden habe. Finde ich ganz wunderbar sensibel und offen. Da sind wir vielleicht Schwestern im Geiste.. Ich erlaube mir, Dich bei meinen Favoritinnen mit aufzunehmen – ist das ok für Dich? Naja, so ein bisschen respektlos = rotzfrech sind wir Schwedinnen schon glaube ich – manchmal.. Ich bin jetzt Fürsprecherin in einem Pflegeheim geworden und absolviere nächste Woche einen „Praktikumstag“ (auf meinem Wunsch hin) und werde Dir und der Welt dann von meinen Erfahrungen berichten.

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      1. Sonja

        Freu mich auch Deine Seite entdeckt zu haben! Fürsprecherin in einem Seniorenheim? Gibt’s sowas in Berlin? Interessant!! Dann interessiert Dich ja vielleicht auch mein Buch…! Maria hat dazu eine Rezension geschrieben.
        Werde wieder kommen. Immer und immer wieder. Und ich hab Dich auch schon mit mir verlinkt!

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